CDU-Ratsfraktion hat Arbeit aufgenommen

Zu ihrer ersten Sitzung ist am Montagnachmittag, 26. Mai, die neue CDU-Ratsfraktion zusammengekommen. Bernd Petelkau wurde einstimmig zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Auch ich bin wieder in der Fraktionsführung dabei. Als Stellvertretende Vorsitzende stehe ich gemeinsam mit Dr. Ralph Elster, Dr. Helge Schlieben und Birgit Gordes dem Vorsitzenden zur Seite. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neuen Führungsteam!

http://www.cdu-fraktion-koeln.de/cdu-fraktion-waehlt-neue-fraktionsspitze/

Kreative Vorschläge für die Rösrather Straße immer willkommen

Für kreative Vorschläge zur Belebung der Rösrather Straße ist die CDU immer dankbar. Es ist gut, wenn sich Michael Büttgen („Linus“) über die Entwicklung unseres Stadtteils Gedanken macht. Alle Beteiligten, insbesondere die IG Rath/Heumar, die AG der Ortsvereine, die politischen Parteien und die kommunalen Mandatsträger müssen hier zusammenwirken, wenn wir etwas erreichen wollen.

Welch ein Zufall, dass die SPD wenige Tage vor den Kommunalwahlen auf diesen Zug springt. Und OB Roters „will auch mal richtig Geld in die Hand nehmen“. Der Wahlkampf lässt grüßen! Diejenigen, die erst wenige Jahre in Rath/Heumar tätig sind, können es wohl nicht wissen:  Fakt ist, dass es schon mehrere Anläufe gegeben hat, hier voranzukommen, z. B. auch einen Ideenwettbewerb, dessen Vorschläge im Bürger- und Vereinszentrum ausgestellt worden sind. Die CDU war maßgeblich daran beteiligt. Diese Ideen umzusetzen, kostet aber Geld. Und so ist die Sache ist in der Vergangenheit daran gescheitert, dass die politische Mehrheit von SPD und Grünen  in den Gremien kein Geld für einen so wohlhabenden Stadtteil wie Rath/Heumar in die Hand nehmen wollte.

Nehmen wir Herrn Roters beim Wort, auch und gerade nach den Wahlen. Und alle Beteiligten sollten sich dann zusammensetzen und das Beste für unseren Stadtteil daraus machen.

Voller Saal mit Wolfgang Bosbach MdB

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„Sicherheit geht nur gemeinsam“ – unter diesem Motto hatten die CDU-Ortsverbände Brück und Merheim am Sonntagmorgen, 11. Mai, in die Gaststätte „Em Hähnche“ in Brück eingeladen. Trotz Muttertag: der Saal war mit über 100 Gästen bis auf den letzten Platz gefüllt, und Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses im Deutschen Bundestag, dankte es ihnen mit einem engagierten, sachkundigen und trotz des ernsten Themas immer auch humorvollen Vortrag, bei dem er klare Aussagen zu kritischen Themen nicht scheute. Dabei sprach er sowohl Themen der äußeren (Krise um die Ukraine, gewaltbereite Islamisten im In- und Ausland) und der inneren Sicherheit (Kriminalitätsbekämpfung, Internet-Kriminalität, gestiegene Gewaltbereitschaft, Einbruch-Diebstähle) an.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte Gisela Manderla MdB, die die Moderation übernommen hatte, die beiden CDU– Ratskandidatinnen Ursula Gärtner (Brück, Rath/Heumar) und Daniela Topp-Burghardt (Merheim, Höhenberg) begrüßt und ihnen die Gelegenheit gegeben, sich und ihre Ziele kurz vorzustellen.

An den mit viel Beifall bedachten Vortrag von Wolfgang Bosbach schloss sich eine Aussprache an, in deren Mittelpunkt Fragen um die Lage in der Ukraine, die Probleme mit dem Islamismus und auch das  Verhältnis zu den aktuellen Entwicklungen in der Türkei standen.

Einfach & bequem: Die Briefwahl!

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Sie sind am 25. Mai im Urlaub? Sie sind nicht zu Hause? Dann wählen Sie einfach per Briefwahl! Die können Sie ohne Angabe von Gründen beantragen.

Der Weg ist ganz einfach!

  • Sie erhalten bis Anfang Mai Ihre Wahlbenachrichtigungskarte.
  • Füllen Sie auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte den Antrag auf Zusendung der Briefwahlunterlagen vollständig aus.
  • Senden Sie den ausgefüllten Antrag per Post an Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde. Sie können den Antrag auch per Telefax oder E-Mail stellen.
  • Anschließend erhalten Sie die Briefwahlunterlagen zusammen mit einem Merkblatt zur Briefwahl per Post nach Hause.
  • Füllen Sie die Wahlunterlagen aus. Die Rücksendung an Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde übernimmt kostenlos die Deutsche Post AG.

Briefwahl ohne Benachrichtigungskarte

Sie können auch ab sofort ohne Wahlbenachrichtigungskarte die Wahlunterlagen bei Ihrer Gemeindebehörde beantragen. Sie erhalten Ihre Wahlunterlagen zugeschickt, sobald die Stimmzettel gedruckt sind. Dies ist etwa vier bis sechs Wochen vor der Wahl der Fall.

Ein formloses Schreiben mit Angabe Ihres vollständigen Namens, Geburtsdatums und Ihrer Adresse genügt. Der Antrag wird als E-Mail, Telefax oder per Post angenommen.

Und wenn Sie keine Benachrichtigung erhalten haben?

Wenn Sie Ihre Benachrichtigung zur Wahl bis 14 Tage vor dem Wahltermin nicht erhalten haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde.

Briefwahl für andere beantragen

Sie wollen den Antrag zur Briefwahl für eine andere Person stellen? Dann brauchen Sie deren schriftliche Vollmacht. Mit ihr weisen Sie nach, dass Sie berechtigt sind, den Antrag zu stellen.

Sie wollen die Briefwahlunterlagen (samt Wahlschein) für eine andere Person abholen? Auch dazu brauchen Sie deren schriftliche Vollmacht.