Am 9. März 2026 im „Henkelmännchen“: Abschiedsempfang für Claudia Schall, langjährige Chefredakteurin von Radio Köln. Willkommen für den neuen Chefredakteur David Fernandez.
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Verabschiedung ausgeschiedener Ratsmitglieder

Am 30. Januar 2026 im Historischen Rathaus: OB Torsten Burmester verabschiedete die ausgeschiedenen Ratsmitglieder und Bürgermeister und dankte Ihnen für Ihr Engagement im Sinne der Stadt Köln und ihrer Bürger. Auch ich war darunter.
Ich habe dem Stadtrat von 1994 bis 2025 angehört, zuvor war ich zehn Jahre Mitglied der Bezirksvertretung Kalk. Die Bilder zeigen mich mit dem OB und mit ehemaligen Fraktionskollegen der CDU.
Dreikönigsempfang
Weihnachtsfeier der Bürgergemeinschaft Brück
in Brück: Weihnachtsfeier der Bürgergemeinschaft mit Ehrung verdienter Mitglieder. Dabei wurde ich nach über zwanzig Jahren Tätigkeit nach meinem Ausscheiden aus dem Stadtrat verabschiedet und meine Arbeit für Brück gewürdigt.Neues aus Rath/Heumar
Aktuelles über mich
Liebe Freunde,
viele von Ihnen werden bemerkt haben, dass ich im September 2025 nicht mehr für den Stadtrat kandidiert habe. Diesen Entschluss hatte ich bereits vor einem Jahr gefasst. Damit endete am 31. Oktober meine über vierzig Jahre dauernde Zeit als Mandatsträgerin. 1984 bis 1994 war ich Bezirksvertreterin, danach gehörte ich 31 Jahre im Stadtrat an und war damit dienstältestes Kölner Ratsmitglied. In den letzten Jahren habe ich mich neben der Arbeit für die Stadtteile in meinem Wahlkreis vor allem um die Sozial- und Gesundheitspolitik gekümmert.
Ich freue mich, dass es mir gelungen ist, dass Dirk Michel meine Nachfolge angetreten hat. Am 14. September haben ihn die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis mit großer Mehrheit in den Rat gewählt. Dirk Michel wohnt seit über zehn Jahren in Rath/Heumar und wird sich um die Belange unseres Stadtteils intensiv kümmern und Ihr Ansprechpartner sein. Unterstützt wird er von Natascha Schlosser, die für unseren Stadtteil in die Bezirksvertretung Kalk eingezogen ist. Auch sie wird als gebürtige Rath/Heumarerin eine engagierte Ansprechpartnerin sein.
Ich selbst ziehe mich keinesfalls „aufs Altenteil“ zurück, sondern möchte auch weiterhin in der Rath/Heumarer CDU aktiv sein und mich für unseren Stadtteil einsetzen. Da gibt es noch Manches zu tun!
Auch sonst bin ich weiter engagiert, etwa als Mitglied im Kölner Caritasrat (der Aufsichtsrat der Caritas); dort leite ich den Bauausschuss. Darüber hinaus gehöre ich dem Vorstand der Historischen Gesellschaft Köln an, die die Kölner Stadtgeschichte herausbringt (es fehlt derzeit nur noch der dreizehnte und damit letzte Band). Zudem gehöre ich dem Vorstand der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Köln an.
Soweit für heute. Sie werden also weiter von mir lesen und hören und mir begegnen.
Ihre
Ursula Gärtner
Sportausschuss genehmigt 300.000 EURO für RSV
Es geht voran: In unserer gestrigen Sitzung haben wir im Sportausschuss den Zuschuss von 300.000 Euro für den Rasenplatz des RSV an der Rather Burg genehmigt!
Zukünftiger Standort der Fußball- und Tennisvereine in Rath/Heumar
Es ist höchst bedauerlich, dass die Entscheidung über den zukünftigen Standort der Fußball- und Tennisvereine in Rath/Heumar am vergangenen Donnerstag auf Antrag der SPD erneut verschoben wurde. Die von CDU und Grünen angestrebte Planungssicherheit wurde vertagt.
Fadenscheinige Begründung: Nur wenn gleichzeitig Wohnbebauung beschlossen wird, ist die Finanzierung gesichert. Es ist – abgesehen von der Frage, ob politisch gewünscht oder nicht – aber noch nicht klar, ob und ggf. in welchem Umfang eine Wohnbebauung überhaupt rechtlich möglich wäre. Der ins Auge gefasste Bereich ist vom ausgeweiteten Hochwasserschutz betroffen und es müssen noch etliche Gutachten erstellt werden, z.B. Umweltverträglichkeitsprüfung, Verkehrsgutachten etc. und vor allem: der Regionalplan ist noch nicht verabschiedet.
So lange zu warten, ist unverantwortlich! Eine vorgezogene Planung der Sportstätten ist einfacher und geht schneller. Mein Ziel ist: Ausweisung von Sportflächen bei maximal möglichem Erhalt der Freiflächen und Minimierung von Versiegelung.
Erst wenn der neue Standort für die Vereine entwickelt worden ist, kann eine Aussage über die Kosten getroffen werden. Je eher darüber Klarheit herrscht, können Finanzierungsmöglichkeiten (Landes-, kommunale Mittel, Sponsorengelder) gesucht werden.
Durch die Vertagung ist der Prozess erneut ins Stocken geraten. Im April muss dringend zugunsten der Vereine entschieden werden!
Bericht aus dem Stadtrat – November 2021
Mehr Sicherheitskräfte für Kölner Party-Hotspots
Die bestehenden Ordnungspartnerschaften zwischen Polizei und Ordnungsamt sollen auf neu entstandene Konflikträume ausgeweitet werden.
Belebte Orte wie die Ringe, Zülpicher Straße und der Aachener Weiher haben in der Vergangenheit leider öfter für negative Schlagzeilen gesorgt. Polizei und Ordnungsdienste hatten dabei teils mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zu tun. Rettungskräfte wurden dabei direkt angegriffen.
Das wollen wir nicht weiter hinnehmen. Mit unseren Maßnahmen stärken wir das friedliche Zusammenleben und das Sicherheitsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger.
Situation auf dem Neumarkt
Mehrfach haben wir uns in unterschiedlichen politischen Gremien mit der unhaltbaren Situation auf dem Neumarkt befasst – geprägt durch zunehmende Verwahrlosung und Kriminalität. Eine Reihe von Maßnahmen, u.a. auch zur Umgestaltung wurden angestoßen. Dies alles dauert jedoch zu lange, um kurzfristige Verbesserungen zu erreichen.
Daher stellt die Stadt nun auf dem Neumarkt einen Container auf, in dem „Kümmerer“ als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Geschäftsleute aus dem Umfeld zur Verfügung stehen. Im Rahmen ihrer Aufgaben sollen sie sich nicht nur in dem Container aufhalten, sondern auch Rundgänge über den Platz und andere Problemzonen im Umfeld machen. Bei dem Projekt ist vorgesehen, dass Ordnungsamt, die KVB und die Polizei eng zusammenarbeiten.
Gesundheitscampus Merheim
Der Aufsichtsrat der Kliniken der Stadt Köln hat beschlossen, den Gesundheitscampus in Merheim weiter auszubauen. Mittelfristig sollen Angebote, die bisher in Merheim und Holweide angeboten werden, in Merheim konzentriert werden. Dazu werden Mittel aus dem Krankenhausstrukturfonds beantragt, um am Standort Merheim hochmoderne Spitzenmedizin in Ergänzung zu den bestehenden Bauten anbieten zu können.
Ratsbündnis setzt Schwerpunkte im Haushaltsplan 2022
Auch im Haushalt für 2022 sind die Schwerpunkte unserer Partei klar zu erkennen: stabile Steuern, steigende Investitionen und mehr Geld für Sicherheit und Sauberkeit. Nach fünf Jahren Kooperation trägt der Haushalt eindeutig die Handschrift von CDU und Grünen. Mit dem 5,2 Milliarden Euro umfassenden Etat bringen wir Köln voran, haushalten nachhaltig und finanzieren starke Initiativen zum Wohle unserer Stadt. Wir stärken damit den Wirtschaftsstandort Köln.
Mit 130 Millionen Euro für Digitalisierung setzen wir einen klaren Schwerpunkt. Die Investitionen in die Infrastruktur sind auf rund 900 Millionen Euro geklettert. Über unsere Schulbaupakete investieren wir in 2022 über eine halbe Milliarde Euro in die Zukunft unserer Kinder.
Wir nehmen das Bedürfnis nach Sicherheit und Sauberkeit sehr ernst. Für eine lebenswerte Metropole unterstützen wir die Sportvereine und fördern das Ehrenamt. Die Kulturstadt Köln erfährt mit diesem Haushalt einen deutlichen Schub.
Gleichzeitig investieren wir erhebliche Summen in den Klimaschutz ebenso wie in Maßnahmen zur Verkehrswende. Das Gesamtpaket ist die richtige Antwort auf die Herausforderungen einer wachsenden Stadt. Wir gestalten Köln als lebenswerte Metropole, in der sich die Menschen wohlfühlen. Wir setzen unseren Kurs für den Ausbau und die Modernisierung unserer Infrastruktur konsequent fort – von der Kita über die Schulen bis hin zur Mobilität und Digitalisierung. Wichtig ist uns, dass wir den Haushalt wieder frühzeitig verabschieden. Das bietet Planungssicherheit für alle, die auf Geld aus dem Etat angewiesen sind. Und noch ein wichtiges Ziel wird erreicht: Die Steuern bleiben stabil.
Zu den Schwerpunkten im Einzelnen:
Infrastruktur ausbauen und modernisieren. Der positive Trend setzt sich fort: Als das Bündnis 2015 seine Arbeit aufgenommen hat, konnte die Gebäudewirtschaft gerade einmal 50 Millionen Euro pro Jahr im Schulsektor verbauen. 2021 sind es bereits 519 Millionen Euro. Das zeigt, dass unsere Reformen wirken und die Schulbaupakete greifen. Zum Schuljahresbeginn 2022/2023 sollen 22 Maßnahmen fertig werden – darunter Neubauten, Erweiterungen, Generalinstandsetzungen und Interimsbauten.
Der Digitalisierung Schub verleihen
Zur Infrastruktur zählt auch die Digitalisierung, für die bereits 130 Millionen Euro im Haushalt 2022 zur Verfügung stehen. Wir haben darüber hinaus ein zusätzliches Digitalisierungspaket angestoßen, möchten auch den plattformbasierten Einzelhandel fördern, wollen Co-Working-Angebote und Inkubatoren für Gaming-Unternehmen schaffen und ein Jugendzentrum mit Gaming- Schwerpunkt ins Leben rufen.
Prozesse beim Bauen beschleunigen
Weiterhin setzen wir uns dafür ein, dass die Prozesse rund um das Bauen deutlich schneller werden. Unser Baudezernent Markus Greitemann hat zur Beschleunigung der Baugenehmigungen bereits ein Paket von 850.000 Euro in den Haushalt eingestellt. Wir als Politik möchten darüber hinaus erreichen, dass Grundstücke schneller baureif werden. Unter der Überschrift “Schneller zum B-Plan” werden wir 180.000 Euro bereitstellen, um schneller Abläufe bei der Bauleitplanung zu erreichen.
Sicherheit und Sauberkeit verbessern
Wir möchten, dass Angsträume in unserer Stadt verschwinden. Daher stellen wir 350.000 Euro für die Erstellung eines Masterplans Sicherheit und erste Umsetzungen zur Verfügung. Ein Masterplan Sauberkeit ist mit 250.000 Euro in unserem Veränderungsnachweis hinterlegt – zusätzlich zu den 25 Millionen Euro an Reinigungsleistungen, die bereits im Haushalt enthalten sind. Zudem finanzieren wir einen Pilotversuch zum Einsatz von Bodycams für den Ordnungsdienst.
Sport und Ehrenamt wertschätzen
Besonders wichtig ist es uns als CDU, das Ehrenamt zu fördern. Daher unterstützen wir die Planungen zum Jubiläum Kölner Karneval mit 500.000 Euro. Zudem werden wir das Vereinsschwimmen mit 160.000 Euro fördern. Zur Umwandlung von Tennen- in Naturrasenplätze stehen 600.000 Euro zur Verfügung. Während das Kunstrasenprogramm fortgesetzt wird, wollen wir weitere 300.000 Euro bereitstellen, um Kunstrasenplätze zu sanieren.
Für den sozialen Zusammenhalt
Als CDU stehen wir zudem für die Stärkung des sozialen Zusammenhalts in unserer Stadt. Daher befürworten wir die vielfältigen Maßnahmen, die im Haushalt dafür vorgesehen sind, Familien, Jugendliche und Senioren zu unterstützen.
Die Kulturstadt voranbringen
Künstlerinnen und Künstler stehen leider immer wieder vor dem Problem, geeignete Atelierräume zu finden. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird es einen Sonderfonds Atelierräume geben, der mit 1,5 Millionen Euro ausgestattet wird. Noch einmal 100.000 Euro stehen als Mietkostenzuschüsse für Ateliers bereit. Der Erhalt städtischer Baudenkmäler wie St. Alban oder Römerturm soll mit weiteren 1,5 Millionen Euro unterstützt werden. Die freie Szene ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Kulturförderung. Rund 700.000 Euro wollen wir hierfür bereitstellen. Die Fortsetzung der Akademie der Künste der Welt werden wir mit einer weiteren Million unterstützen.
Generalversammlung der Kölner CDU am 4. September 2021
Auf der gestrigen Generalversammlung der CDU Köln in der KölnMesse bin ich mit einem guten Ergebnis wieder in der Kreisvorstand gewählt worden. Zudem haben mich die Mitglieder als Delegierte für den Bundesparteitag der CDU Deutschlands und als Delegierte für den Landesparteitag entsandt.




